Unser IPQM ist Projektsteuerung 2.0

Ganzheitliche Projektsteuerung durch Integrales Projekt- und Qualitätsmanagement IPQM

Mit dem Integralen Projekt- und Qualitätsmanagement IPQM® legt HEIDEMANN & SCHMIDT den Grundstein für Ihren Projekterfolg!

Unser IPQM® hebt sich in drei wesentlichen Punkten von einer klassischen Projektsteuerung ab.

 

1. Bedarfsplanung als Grundlage für ein Qualitätsmangement

Bereits vor der Planung erstellen wir gemeinsam mit Ihnen ein Lastenheft, in dem wir Ihre Anforderungen an Ihr Gebäude und die spätere Nutzung im Rahmen einer Bedarfsplanung detailliert festhalten.

Damit können wir sicherstellen, dass Ihr Gebäude genauso gebaut wird wie Sie es sich vorstellen.

Bereits während der Planungsphase etablieren wir ein Qualitätsmanagement - und nicht erst für die Bauphase, wie allgemein üblich. So können wir bereits die Qualität der Planung sichern. Dies bietet erhebliche Vorteile, denn was falsch geplant wird, wird auch falsch ausgeführt.

Als Basis für unser Qualitätsmanagement haben wir eine spezielle Lastenheftstruktur entwickelt und bereits in mehreren Projekten erfolgreich angewendet.

 

2. Projektorganisation mit Integrationsplanung (TGA)

Durch die von uns entwickelte Projektorganisation mit Integrationsplanung (TGA) sichern wir durch einen Gewerke-übergreifenden Ansatz und Schnittstellenmanagement in der Planungsphase die Entwicklung optimaler Lösungen.

Dieses Vorgehen führt zur Reduzierung von Investitionskosten und Nutzungskosten sowie zur Nutzungsoptimierung.

Weitere Besonderheit der Integrationsplanung (TGA) ist eine Gewerke-übergreifende Gebäudeautomation.

 

3. Federführung der TGA bei der Gebäudeautomation (GA)

Die Gebäudeautomation (GA) ist die Schlüsseltechnologie zeitgemäßer, nachhaltiger Gebäude. Insbesondere bei der Sicherstellung eines nachhaltigen Gebäudebetriebs kommt der GA eine zentrale Bedeutung im FM zu. Wichtigste Aufgabe der GA ist es, neben der Herstellung der Gebäudefunktionalität durch bedarfsgerechte Regelung und Steuerung der gebäudetechnischen Anlagen, die Betreiberprozesse im Technischen Gebäudemanagement (TGM) zu automatisieren und die für das nachhaltige Betreiben erforderlichen Informationen und Daten bereitzustellen. 

Durch unser herausragendes Know-how über GA sind wir in der Lage, die Gebäudeautomation im Rahmen eines Systems Engineering im Projekt zu integrieren und ihr damit eine führende Rolle zuzuweisen. Durch dieses Vorgehen schaffen wir die Voraussetzung für die spätere fehlerfreie Funktion des Gebäudes, die wir über eine geordnete Inbetriebnahme vorbereiten. 

Hohe Sicherheit bei Termin-, Kosten- und Qualitätsaussagen

Durch die zielgerichtete Auswahl von geeigneten Planern stellen wir ein Planungsteam für die Integrale
Planung als Integrationsplanung (TGA) zusammen. Durch unsere speziell entwickelten Lasten- und
Pflichtenhefte und unser Prioritätenmanagement stellen wir vor und während der Planung sicher, dass Termine, Kosten und Qualität erreicht und eingehalten werden.

Durch von Prof. Achim Heidemann entwickelte Projektmanagementprozesse erreichen wir zusätzlich eine extrem hohe Sicherheit bei Termin- und Kostenaussagen.

Unser IPQM® sieht selbstverständlich eine Berücksichtigung der Lebenszykluskosten und deren Nachweis durch Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie den Vergleich mehrerer Ausführungsvarianten vor. 

Gewerke-übergreifendes Inbetriebnahmemanagement

Bereits während der Planungsphase führen wir ein Qualitätsmanagement für die Planungsergebnisse ein, bei dem wir insbesondere auf die fehlerfreie Erstellung wichtiger Dokumente und deren Übergabe achten. Das Qualitätsmanagement wird während der Bauphase durch für die Bauleistungen fortgeführt. So stellen wir einen späteren verfügbaren Betrieb und niedrige Nutzungs-/Betriebskosten sicher.

Den Abschluss der Bauphase bildet der Prozess der geordnete Inbetriebnahme, der im Rahmen eines Gewerke-übergreifenden Inbetriebnahmemanagements durchgeführt wird. Eine geordnete Inbetriebnahme gewährleistet, dass sämtliche Technischen Anlagen mit der zugehörigen Automatisierungstechnik vor der Übergabe des Gebäudes an die Nutzer vollständig in Betrieb genommen und sämtliche Funktionen getestet sind, d.h. das Gebäude „funktioniert“ bereits mit dem Beginn der Nutzung entsprechend den vom Bauherrn festgelegten Vorgaben.

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